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Deckenelemente

Kein kostenintensives Schalen erforderlich.
Das Element mit statisch mitwirkender Ortbetonschicht enthält die erforderliche biegesteife Bewehrung durch Gitterträger und die Biegezugbewehrung in Längs- und Querrichtung.
Holzbetonverbunddecke

Für die Gebäude der Zukunft sind insbesondere zum Thema Nachhaltigkeit innovative Bausysteme gefragt.

Um den CO2-Anteil zu reduzieren, der bei der Herstellung von Beton entsteht, ist es naheliegend sein Volumen und damit die Masse zu verringern, was zur Hybridbauweise führt.

Hierzu eignen sich Holz und Beton hinsichtlich der spezifischen Baustoffeigenschaften im Bereich Wärmeschutz, Schall- und Brandschutz. Sie lassen sich insbesondere für Geschossdecken gut kombinieren. In der Verbundtechnik werden beide Werkstoffe optimal ausgenutzt. Holz, das die Zugbelastung gut aufnehmen kann, wirkt im unteren Deckenbereich, während Beton im druckbelasteten oberen Bereich eingesetzt wird. Die Verbindung erfolgt über geeignete Verbundmittel, so dass die Decke statisch als ein Bauteil betrachtet werden kann und über die Betonscheibe ihre ausreichende Steifigkeit erhält und auch die Erdbebenkräfte können so aufgenommen werden. Als Verbindungstechniken können einerseits eingeklebte Lochbleche zur Ausführung kommen oder z.B. Holz-Beton-Verbundschrauben. Darüber hinaus gibt es noch die formschlüssige Ausführung der Verbundfuge. Bei dieser werden die Schubkräfte in der Fuge hauptsächlich über Kontakt und lokale Druckspannungen übertragen mit sogenannten Kerven und Nocken. Die Schubkraft wird über den Effekt der Verkeilung zwischen Holz und Beton übertragen. Zur Abhebesicherung werden in jeder Kerve auch senkrecht eingedrehte Schrauben eingebracht.

In der Konsequenz bieten Holzbetonverbunddecken somit zahlreiche Vorteile, wie etwa Materialeffizienz und diese ermöglicht ökologisches Bauen durch Einsparung von Ressourcen. Außerdem wird die Montagegeschwindigkeit signifikant erhöht, weil beispielsweise Austrocknungsphasen entfallen.

Kreislaufwirtschaft ist vor allem hinsichtlich der Recyclingfähigkeit beider Materialien ein weiterer positiver Aspekt, durch einfachen Rückbau mit Materialtrennung und Wiederverwendung.

 

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In die individuell gefertigten Elemente werden die notwendigen Aussparungen für Elektro-, Sanitär- und Lüftungselemente bereits im Werk eingebaut. Die Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz werden erfüllt. Die qualitativ hochwertige Untersicht ist streich- und tapezierfähig. Diese Vorteile garantieren eine enorme Zeitersparnis.
Die Deckenelemente werden in baustellenorientierten Stapelpaketen angeliefert und meist direkt vom LKW aus verlegt. Dies reduziert Lagerfläche und optimiert den Baustellenablauf. Jedes Element hat ein Etikett mit der Elementnummer. Die Angaben zur Lage der Elemente und zur Anordnung der Montageunterstützung stehen im beigefügten Verlegeplan. Nach dem Einbringen und Erhärten des Ortbetons kann die Montageunterstützung entfernt werden. Es besteht kein Unterschied zur monolithischen Ortbetondecke.

Doppelwände

Zwei individuell vorgefertigte Betonschalen, verbunden durch Gitterträger

In den Schalen befindet sich die komplette
Bewehrung. Die Konstruktion dient als massive Schalung für den einzubringenden Füllbeton.

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Das Element übernimmt die tragende Funktion. Wasserundurchlässige Keller sind nach der WU-Richtlinie als „Weiße Wanne“ realisierbar. Zusammen mit einem speziellen Fugendichtsystem entsteht ein homogenes, druckwasserdichtes Bauwerk.
Auf der Baustelle werden die Elemente versetzt, dann wird der Hohlraum vergossen. Nach dem Erhärten entsteht eine monolithische Wand, identisch zur Ortbetonwand. Aussparungen sowie Einbauteile für Elektro- und Haustechnik sind im Produktionsprozess integriert.

Thermowände
Mit werkseitig integrierter Dämmung

Variabel in der Dimension gemäß U-Wert und Statik. Geeignet für alle Bereiche des Bauens. Passivhaustaugliches Bauteil/Minergie P, zertifiziert vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. (FIW).

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Thermowände sind die energieeffiziente Alternative zu allen herkömmlichen Wandbauweisen und Sandwichelementen. Die innenliegende Dämmung ist geschützt vor mechanischen Beanspruchungen. Das Element kann für alle statischen Anforderungen konzipiert werden. Zusätzliche Aussteifungen oder Stützen können in der Wandkonstruktion berücksichtigt werden oder ganz entfallen.
Der schrittweise zeitintensive Wandaufbau wie bei konventioneller Bauart entfällt. Die multifunktionale Thermowand ist in einem Arbeitsgang erstellt. Nach Einbringen des Kernbetons und dem Ausbilden der dauerelastischen Fugen sowie gegebenenfalls dem Hydrophobieren der Oberflächen sind die bauseitigen Arbeiten für das Bauteil abgeschlossen.

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Leistungs- und Herstellererklärungen

Leistungserklärung Deckenplatten
Leistungserklärung Wandelemente
Leistungserklärung Stabförmige Bauelemente
Herstellererklärung